Im Jahre 1952 haben sich Heinrich
und Maria Eickholt sen. entschlossen neben ihrer kleinen Landwirtschaft,
eine Kaffee- und Gartenwirtschaft zu betreiben. Im September 1954
bekamen sie die Konzession für das Gastwirtschaftsgewerbe.
Die damaligen Räumlichkeiten
und allgemeinen Verhältnisse waren weitaus bescheidener als
heute.
Gleichwohl haben die Eheleute
Eickholt sen. insbesondere Maria Eickholt es verstanden, den im
Gasthaus einkehrenden Gästen u. a. mit „gutbürgerlichen”
Angeboten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Der bescheidene Gastwirtschaftsbetrieb, dessen Räumlichkeiten
anfangs eher ein Provisorium waren, erhielt später durch
etliche verändernde und vergrößernde Umbauten
einen entsprechenden Rahmen. Im
Jahr 1957 war dann die Notwendigkeit eines Saalanbaus gegeben.
Nach dem Tod von Heinrich Eickholt sen. im Jahre 1959 hat sich
Maria Eickholt sen. weiterhin mit eisernem Willen und ganzer Kraft
der Gastronomie gewidmet, auf diese Weise konnten Heinrich und
Maria Eickholt jun. im Jahre 1964 die gut geleitete Gastwirtschaft
übernehmen. Die Zahl der Gäste und die damit verbundene
Steigerung der Nachfrage nach wechselnden Angeboten, machten in
den Folgejahren weitere Um- und Anbauten erforderlich.
Die Kegelbahn wurde im Jahre 1969
angebaut. Es war die erste vollautomatische Kegelbahn in Davensberg.
Im Jahre 1976 erfolgte dann der
Anbau des Kaminzimmers mit seiner angenehmen Atmosphäre und
dem rustikalen Charakter.
Im Februar 1991 musste die Küche
den aktuellen Anforderungen angepasst werden und wurde um mehr
als das Doppelte vergrößert. Neue Kühlhäuser
wurden angebaut und die Küchentechnik wurde auf den neusten
Stand der Technik gebracht.
Zum 1. Oktober 1993 übernahmen
Franz Josef und Ulrike Schütte (geb. Eickholt) das Gasthaus
von den Eltern Heinrich und Maria Eickholt. Im Frühjahr 1994
wurden alle Hotelzimmer mit Dusche, WC, Telefon und teilweise
Farb-TV ausgestattet.